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André Siedenberg
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Beitrittsdatum: 20. Juni 2018
Beiträge (21)
8. Jan. 2026 ∙ 2 Min.
Das „Wie“ zählt: Warum die Form der Präsentation ein zulässiges Zuschlagskriterium ist
In Vergabeverfahren für Planungsleistungen (wie Architekten- oder Ingenieursleistun gen) ist der Präsentationstermin oft das Herzstück der Wertung. Bisher herrschte jedoch oft Unsicherheit: Darf eine Vergabestelle nur bewerten, was inhaltlich gesagt wird, oder auch, wie es präsentiert wird? Das Bayerische Oberste Landesgericht (BayObLG) hat hierzu mit seinem aktuellen Beschluss ( Az. Verg 9/24 ) für Klarheit gesorgt. Der Sachverhalt: Mehr als nur Fachwissen gefragt Ein öffentlicher...
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18. Dez. 2025 ∙ 2 Min.
Informationszugang des Bieters zur Begründung der Angebotswertung
Bundesverwaltungsgericht stärkt Transparenz nach Verfahrensabschluss Bieter, die in einem Vergabeverfahren unterlegen sind, haben nach dessen Abschluss einen Anspruch auf Zugang zu der Begründung der behördlichen Bewertung ihres eigenen Angebots . Dies hat das Bundesverwaltungsgericht mit einer Entscheidung aus Leipzig klargestellt und damit die Rechte von Unternehmen im Nachgang zu Vergabeverfahren erheblich gestärkt. Der zugrunde liegende Fall Die Klägerin hatte sich erfolglos an einer...
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28. Okt. 2025 ∙ 2 Min.
Neue EU-Schwellenwerte ab dem 1. Januar 2026 – Was ändert sich für öffentliche Auftraggeber?
Zum 1. Januar 2026 treten die turnusmäßigen Anpassungen der EU-Schwellenwerte für die Vergabe öffentlicher Aufträge in Kraft. Die Schwellenwerte markieren die Wertgrenzen, ab denen Vergabestellen Vergabeverfahren nach dem europäischen Regime durchführen müssen – also insbesondere unter Anwendung des 4. Teils des GWB sowie der VgV, SektVO oder VSVgV. Die Anpassungen erfolgen alle zwei Jahre und betreffen diesmal eine leichte Absenkung. Die neuen Schwellenwerte gelten EU-weit einheitlich. Die...
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