

Fr., 11. Dez.
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Online Spot: Rahmenvereinbarungen
Rahmenvereinbarungen sind ein starkes Instrument für wiederkehrende Beschaffungen. Richtig eingesetzt schaffen sie Tempo, Flexibilität und Planungssicherheit. Der Online-Spot zeigt in 45 Minuten, worauf öffentliche Auftraggeber bei Gestaltung, Abruf und Laufzeit achten müssen.
Zeit & Ort
11. Dez. 2026, 11:00 – 12:00
Online via Teams
Über die Veranstaltung
Rahmenvereinbarungen gehören zu den praktisch wichtigsten Instrumenten im Vergaberecht. Sie ermöglichen es öffentlichen Auftraggebern, wiederkehrende Bedarfe effizient zu bündeln und spätere Einzelabrufe deutlich zu vereinfachen. Gerade bei Lieferleistungen, Dienstleistungen, IT-Beschaffungen, Beratungsleistungen oder Bauunterhalt können sie erhebliche Entlastung schaffen.
Der Online-Spot behandelt die rechtssichere Gestaltung und Anwendung von Rahmenvereinbarungen. Im Mittelpunkt stehen die Wahl zwischen Ein- und Mehrpartner-Rahmenvereinbarungen, die Festlegung von Höchstmengen oder Höchstwerten, die Laufzeit, die Beschreibung des Leistungsumfangs sowie die Anforderungen an spätere Abrufe.
Anhand typischer Praxisfälle wird gezeigt, welche Gestaltungsspielräume bestehen und wo häufige Fehler liegen. Dazu gehören zu unbestimmte Leistungsbeschreibungen, unklare Abrufmechanismen, vergessene Höchstgrenzen, problematische Laufzeiten oder Wertungsmodelle, die später nicht zu den tatsächlichen Bedarfen passen.
Der Spot richtet sich an Vergabestellen, Fachämter und Projektverantwortliche, die Rahmenvereinbarungen nicht nur als formales Beschaffungsinstrument nutzen möchten, sondern als praxistaugliches Mittel für schnellere, flexiblere und zugleich rechtssichere Vergaben.
