

Das „Wie“ zählt: Warum die Form der Präsentation ein zulässiges Zuschlagskriterium ist
In Vergabeverfahren für Planungsleistungen (wie Architekten- oder Ingenieursleistun gen) ist der Präsentationstermin oft das Herzstück der Wertung. Bisher herrschte jedoch oft Unsicherheit: Darf eine Vergabestelle nur bewerten, was inhaltlich gesagt wird, oder auch, wie es präsentiert wird? Das Bayerische Oberste Landesgericht (BayObLG) hat hierzu mit seinem aktuellen Beschluss ( Az. Verg 9/24 ) für Klarheit gesorgt. Der Sachverhalt: Mehr als nur Fachwissen gefragt Ein öff


Entfesselungspaket I der Landesregierung NRW streicht wesentliche Inhalte des TVgG NRW
Der Landesgesetzgeber hat seine Ankündigung wahr gemacht und am 22.03.2018 das Entfesselungspaket I verabschiedet, welches unter anderem...
Kommentar zum den Landestariftreuegesetzen erschienen
Während das Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW) durch die neue CDU/FDP-Landesregierung in wesentlichen Punkten...


Erhöhung der EU-Schwellenwerte zum 01.01.2018
Alle zwei Jahre überprüft die EU-Komission die Schwellenwerte ab deren Erreichen eine europaweite Ausschreibung stattfinden muss. Sie hat...


Schlechte Erfahrungen mit Bietern: Ausschluss nach § 124 Abs.1 Nr.7 GWB
Langfristige Vertragsverhältnisse sind selten unbelastet von gelegentlichen Reibereien: Schadensersatzforderungen und Rechnungskürzungen...


Gütezeichen in der öffentlichen Beschaffung
Die Verwendung von Gütezeichen hat für öffentliche Auftraggeber und Bieter gleichermaßen viele Vorteile: In der Regel können durch den...


Entfesselungspaket I der neuen Landesregierung leitet wesentliche Änderungen des TVgG NRW ein.
Die neue CDU/FDP Landesregierung in Nordrhein-Westfalen macht Ernst: Mit dem Entfesselungspaket I (Link) soll das erst im Frühjahr 2017...


















